Im März erhält Taso eine neue Regel zur personenbezogenen Optimierung von Minus- und Überstunden. Ausserdem ist es nun möglich, bestimmte Regeln von der Problemanalyse auszuschliessen.
Bisher wurde der Stundensaldo erst am Ende optimiert. Mit der neuen Regel lassen sich nun bereits im Voraus für alle oder bestimmte Personen Grenzen festlegen. Dadurch kann beispielsweise sichergestellt werden, dass interne Mitarbeitende vorrangig einen ausgeglichenen Stundensaldo erreichen, während Arbeitsspitzen mit Stundenlöhnern abgedeckt werden.

In Taso werden die Regeln nach Priorität aufgelistet und bei der Berechnung nacheinander optimiert. Darum stehen arbeitsrechtliche und andere wichtige Regeln zuoberst, während weniger wichtige Regeln, die nur Wünsche oder Vorlieben ausdrücken, erst weiter unten kommen.
Bisher wurden Problemmeldungen zu allen Regeln angezeigt, auch zu denen mit niedriger Priorität. Dies führte dazu, dass die Problemanalyse unübersichtlich wurde, da auch weniger relevante Probleme aufgelistet wurden. Neu gibt es eine Checkbox bei jeder Regel, mit der diese Problemmeldungen unterdrückt werden können.

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